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Cannabis-Legalisierung, Alkohol und Nikotin in Deutschland: Weniger Promille, offene Fragen beim Tabak

Seit April 2024 dürfen Erwachsene in Deutschland Cannabis besitzen und selbst anbauen. Seitdem wird über Clubs, Schwarzmarkt und Führerschein gestritten. Eine Frage geht dabei oft unter: Was macht die Cannabis-Legalisierung mit Alkohol und Nikotin in Deutschland, also mit den beiden Drogen, die hierzulande mit Abstand die meisten Schäden anrichten? Trinken Menschen weniger, weil sie jetzt legal kiffen können? Oder rauchen sie mehr, weil der Joint fast immer Tabak enthält?

Mit genau diesen Fragen beschäftigen sich die Suchtforscher Jakob Manthey vom Zentrum für Interdisziplinäre Suchtforschung am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf und Daniel Kotz von der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Ihr Beitrag „Use of Alcohol and Nicotine in the Context of Cannabis Legalization: Considerations from a German Perspective“ ist Ende Oktober 2026 in der Fachzeitschrift Nordic Studies on Alcohol and Drugs erschienen. Beide gehören zu dem Team, das die Teillegalisierung im gesetzlichen Auftrag evaluiert. Wichtig vorab: Es handelt sich nicht um eine neue Studie, sondern um einen Kommentar. Die Autoren ordnen ein, welche Zahlen es bereits gibt, welche noch fehlen und worauf eine faire Bilanz des Gesetzes achten muss.

Das Wichtigste in Kürze

Der Pro-Kopf-Alkoholkonsum in Deutschland ist nach der Cannabis-Reform weiter gesunken und erreichte 2024 mit 10,5 Litern reinem Alkohol einen historischen Tiefstand, vorläufige und noch unveröffentlichte Daten deuten auf einen weiteren Rückgang 2025 hin. Auch die Zahl der Klinikaufenthalte wegen Alkoholstörungen oder alkoholbedingter Leberzirrhose ging leicht zurück, von 270.743 im Jahr 2023 auf 266.783 im Jahr 2024. Ein Beweis dafür, dass Cannabis den Alkohol verdrängt, ist das nicht, denn es sind grobe Gesamtzahlen ohne Vergleichsgruppe, und Umfragedaten zum Trinkverhalten liegen noch nicht vor. Zum Nikotin gibt es bisher keine Auswertung. Hier sehen die Forscher ein typisch deutsches Risiko, weil Cannabis in Deutschland meist mit Tabak geraucht wird, und sie warnen davor, dass Rauchen insgesamt wieder normaler werden könnte. Den Abschlussbericht der Evaluation kündigen sie für April 2028 an.

Warum Alkohol und Nikotin für die Bilanz der Cannabis-Legalisierung in Deutschland zählen

Der Kommentar ist eine Antwort auf einen Beitrag kanadischer Forscher um Benedikt Fischer, die zusammengetragen haben, wie sich die Legalisierung in Kanada auf Alkohol- und Tabakkonsum ausgewirkt haben könnte. Der Grund für das Interesse ist einfach: Alkohol und Tabak schaden den Konsumierenden selbst und ihrem Umfeld deutlich stärker als Cannabis. Das zeigte unter anderem ein europäisches Expertenranking der Drogenschäden. Schon kleine Verschiebungen beim Trinken oder Rauchen können deshalb für die Gesundheit der Bevölkerung mehr ausmachen als größere Veränderungen beim Kiffen.

Theoretisch sind zwei Richtungen denkbar. Bei der Substitution ersetzt Cannabis den Alkohol, so wie jemand, der abends Tee trinkt, keinen Kaffee mehr braucht. Bei der Komplementarität gehen beide Hand in Hand, so wie Chips und Bier. Welche Richtung überwiegt, lässt sich nur schwer messen. Wenn ein ganzes Land gleichzeitig sein Gesetz ändert, fehlt eine Vergleichsgruppe. Und die meisten verfügbaren Daten, etwa Verkaufszahlen oder Klinikstatistiken, sagen nichts darüber, ob ein bestimmter Mensch kifft.

Kanada hat dazu ein zusätzliches Problem. In Ontario, der bevölkerungsreichsten Provinz, wurde der Alkoholverkauf 2024 gelockert, Bier und Wein gibt es seitdem auch in kleinen Läden um die Ecke. Eine Studie aus Ontario untersucht, wie Verkaufsstellen dadurch näher an Schulen gerückt sind. Steigt dort der Alkoholkonsum, weiß niemand sicher, ob Cannabis oder der neue Supermarkt-Wein dahintersteckt. Deutschland ist für die Frage besonders interessant, weil hier traditionell viel getrunken und geraucht wird.

Was über den Cannabiskonsum seit April 2024 bekannt ist

Mit dem Konsumcannabisgesetz (KCanG) wurden im April 2024 Besitz sowie privater und gemeinschaftlicher, nicht-kommerzieller Anbau legal. Was genau erlaubt ist, steht in unserem Überblick zur Rechtslage von Cannabis in Deutschland. Gleichzeitig wurde Medizinalcannabis aus dem Betäubungsmittelgesetz herausgenommen und im Medizinal-Cannabisgesetz (MedCanG) neu geregelt. Das hat den Zugang vereinfacht und laut den Autoren einen Nachfrageschub ausgelöst, vermutlich auch für nicht-medizinische Zwecke. Allein 2025 wurden mehr als 200 Tonnen Medizinalcannabis importiert. Damit hat Deutschland nach Angaben der offiziellen Evaluation den größten legal-kommerziellen Cannabismarkt Europas. Wie es zu diesem Boom kam, beschreibt unser Bericht über das Wachstum von Medizinalcannabis in Deutschland.

Beim Konsum selbst ist das Bild bisher ruhig. Zwei Befragungen kurz nach der Reform und eine Erhebung mit Daten bis zwei Jahre danach kommen zum selben Ergebnis: Unter Erwachsenen kiffen nicht mehr Menschen als vor der Legalisierung. Bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen blieb der Konsum rund ein Jahr nach der Reform weitgehend unverändert, nur bei jungen Männern zeigte sich ein kleiner Anstieg. Mehr Details dazu stehen in unserem Artikel zur Studie über Cannabiskonsum nach der Teillegalisierung.

Anders sieht es in den Kliniken aus. Die Zahl der Aufnahmen wegen akuter Cannabisvergiftungen und cannabisbedingter Psychosen stieg bei Erwachsenen direkt nach der Reform und blieb in moderatem Umfang erhöht, wie eine bundesweite Zeitreihenanalyse zeigt. Bei der Kriminalität dagegen gab es einen Einbruch: Die Zahl der polizeilich erfassten Cannabisdelikte, meist Besitz kleiner Mengen, sank laut dem Kommentar zwischen 2023 und 2024 um 53 Prozent. Die Autoren sehen damit dieselbe Zweiteilung wie in Kanada: deutlich weniger Strafverfahren, aber möglicherweise etwas mehr akute Gesundheitsprobleme. Für eine vollständige Bilanz fehlen jedoch Alkohol und Nikotin.

Alkoholkonsum in Deutschland pro Kopf: so niedrig wie nie

Um mögliche Effekte auf das Trinken zu prüfen, wollen die Forscher drei Datenquellen nebeneinanderlegen: Befragungen, den Pro-Kopf-Alkoholkonsum und Krankenhausdaten. Ergebnisse aus Befragungen gibt es noch nicht, zu den beiden anderen Quellen schon erste Zahlen.

Der Pro-Kopf-Konsum wird aus Verkaufs- und Steuerdaten berechnet. Vereinfacht gesagt zählt man alle Flaschen, die über den Ladentisch gegangen sind, rechnet sie in reinen Alkohol um und teilt durch die Zahl der Menschen ab 15 Jahren. Nach der Berechnung von Manthey und Kilian sank dieser Wert in Deutschland zwischen 2010 und 2022 von 12,2 auf 11,3 Liter. Das sind 0,9 Liter oder 7 Prozent weniger. In den folgenden Jahren beschleunigte sich der Rückgang, 2024 wurde mit 10,5 Litern ein historischer Tiefstand erreicht. Umgerechnet entspricht das immer noch grob 210 Litern Bier mit fünf Prozent Alkohol pro Kopf und Jahr. Vorläufige, unveröffentlichte Daten deuten auf einen weiteren Rückgang 2025 hin.

Wichtig für die Einordnung: Der Abwärtstrend begann lange vor dem KCanG. Die Legalisierung hat ihn also nicht ausgelöst. Die eigentliche Frage für die Evaluation ist, ob sich der bestehende Trend nach April 2024 sichtbar verändert hat, und das lässt sich nur mit einer sauberen Trendanalyse beantworten, nicht mit einem Vorher-nachher-Vergleich zweier Jahre.

Klinikaufenthalte wegen Alkohol: kein Ausschlag nach der Reform

Die zweite Quelle sind Krankenhausaufnahmen mit der Hauptdiagnose F10 oder K70. Hinter F10 stecken psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol, etwa eine Abhängigkeit oder ein schwerer Rausch, hinter K70 die alkoholbedingte Leberzirrhose. Diese Zahl sank zwischen 2010 und 2019 allmählich von 371.013 auf 330.304 Fälle. Im Pandemiejahr 2020 folgte ein deutlicher und dauerhafter Einbruch um 14,6 Prozent auf 282.209 Fälle. Seitdem geht die Zahl langsam weiter zurück, ohne erkennbaren Sprung im ersten Jahr nach der Legalisierung: 270.743 Fälle im Jahr 2023, 266.783 im Jahr 2024.

Das Fazit der Autoren fällt vorsichtig aus. Die Gesamtzahlen sprechen nicht dafür, dass die Cannabis-Legalisierung den Alkoholkonsum erhöht hat. Wenn überhaupt, sind Alkoholkonsum und alkoholbedingte Gesundheitsprobleme nach der Reform gesunken. Ob Cannabis dabei eine Rolle spielt oder ob andere Entwicklungen wie Preise, alkoholfreie Alternativen oder ein verändertes Trinkverhalten junger Menschen den Ausschlag geben, können diese Daten nicht zeigen.

Cannabis und Tabak: warum Deutschland anders ist als Kanada

Beim Nikotin ist die Lage komplizierter, und hier unterscheidet sich Deutschland deutlich von Nordamerika. In Deutschland ist es der übliche Weg, Cannabis mit Tabak gemischt zu rauchen, wie eine Auswertung zum Cannabiskonsum in Deutschland zeigt. In Kanada ist das Mischen dagegen deutlich seltener, wie eine internationale Befragung zu Konsumformen belegt. Der Joint ohne Tabak, in Nordamerika verbreitet, ist hierzulande eher die Ausnahme. Wer mischt, nimmt mit jedem Joint auch Nikotin auf, also genau den Stoff, der Tabak so schnell abhängig macht.

Dazu kommt ein Markt, der sich in wenigen Jahren stark verändert hat. Neben Zigaretten verkaufen internationale Konzerne inzwischen Tabakerhitzer, E-Zigaretten und Nikotinbeutel, die gar keinen Tabak mehr enthalten. Viele, gerade junge Menschen, nutzen mehrere dieser Produkte parallel, wie Daten des Global Youth Tobacco Survey aus 13 Ländern zeigen. Die Evaluation will deshalb alle Nikotinprodukte gemeinsam betrachten und nicht nur die klassische Zigarette.

Geplant ist eine Auswertung der Deutschen Befragung zum Rauchverhalten (DEBRA). Dabei soll es nicht nur um die Frage gehen, wie viele Menschen rauchen oder dampfen. Die Forscher wollen auch prüfen, ob sich Menge, Motive und Rauchstopp-Versuche verändern. Ein mögliches Szenario wäre etwa, dass Menschen, die mit dem Rauchen aufhören wollten, über den gemischten Joint wieder beim Nikotin landen. Belegt ist das bisher nicht.

Rauchen wieder normal? Die Sorge vor einer Re-Normalisierung

Neben direkten Effekten nennen die Autoren einen indirekten, der schwerer zu messen ist. Gesetze, Werbeverbote und Rauchverbote haben in den vergangenen Jahrzehnten dafür gesorgt, dass Zigaretten ihr cooles Image weitgehend verloren haben. Fachleute sprechen von De-Normalisierung, und sie gilt als wichtiges Ziel der Prävention, festgeschrieben etwa im WHO-Rahmenübereinkommen zur Eindämmung des Tabakgebrauchs.

Cannabis wird aber meist geraucht, und der Konsum in der Öffentlichkeit ist unter Auflagen erlaubt. Nach § 5 KCanG ist Kiffen unter anderem in Sichtweite von Schulen, Spielplätzen und Jugendeinrichtungen sowie in Fußgängerzonen zwischen 7 und 20 Uhr verboten, an vielen anderen Orten aber zulässig. Wenn der Joint im Park wieder zum gewohnten Bild gehört, könnte das Rauchen insgesamt wieder normaler wirken. Das ist eine begründete Sorge, aber noch kein Befund. Ob es so kommt, soll die Evaluation klären.

Was die bisherigen Zahlen nicht beweisen

Die Ergebnisse klingen beruhigend, haben aber klare Grenzen, die man kennen sollte.

Erstens ist der Beitrag ein Kommentar, keine Originalstudie. Er wurde am 15. Oktober 2026 eingereicht und am 19. Oktober angenommen, also nach einer sehr kurzen Prüfung. Die Zahlen stammen aus anderen Arbeiten oder sind, wie die Daten für 2025, noch unveröffentlicht.

Zweitens zeigen Gesamtzahlen nur den Nettoeffekt. Ein sinkender Pro-Kopf-Konsum sagt nichts darüber, ob gerade die Menschen weniger trinken, die neuerdings kiffen. Es wäre auch denkbar, dass einige mehr trinken und viele andere weniger. Befragungsdaten, die das unterscheiden könnten, liegen zum Alkohol noch nicht vor.

Drittens fehlt eine Vergleichsgruppe. Weil das Gesetz in ganz Deutschland gleichzeitig galt, gibt es keine Region ohne Legalisierung, mit der man vergleichen könnte. Die Klinikdaten erfassen außerdem nur Hauptdiagnosen, also nur einen Teil der alkoholbedingten Schäden.

Viertens ist das deutsche Modell nicht direkt mit Kanada vergleichbar. Deutschland setzt auf Eigenanbau und nicht-kommerzielle Anbauvereinigungen, die meisten kanadischen Provinzen auf einen kommerziellen Markt mit Läden. Die Autoren rechnen deshalb mit spürbaren Unterschieden bei den Folgen.

Zur Transparenz: Die Arbeit wurde vom Bundesministerium für Gesundheit gefördert. Jakob Manthey gibt Beraterhonorare vom AOK-Bundesverband und von der WHO an, Daniel Kotz keine Interessenkonflikte. Aus den Daten lässt sich keine Empfehlung ableiten, Cannabis als Ersatz für Alkohol zu nutzen. Sie zeigen lediglich, dass der befürchtete Anstieg beim Alkohol bisher ausgeblieben ist.

Wie es weitergeht: der EKOCAN-Abschlussbericht

Die gesetzlich vorgeschriebene Evaluation des KCanG, im Fachjargon EKOCAN, wird die drei Alkohol-Datenquellen verknüpfen und das Nikotin mit den DEBRA-Daten untersuchen. Dabei soll es nicht nur um Durchschnittswerte gehen, sondern auch um einzelne Gruppen, etwa junge Männer, bei denen sich beim Cannabiskonsum bereits ein leichter Anstieg zeigte. Im April 2028 wollen die Forscher ihren Abschlussbericht öffentlich vorstellen und darin ausdrücklich auch die möglichen Folgen für Alkohol und Nikotin bewerten.

Bis dahin bleibt der Stand: Beim Alkohol gibt es keine Warnsignale, beim Tabak fehlen schlicht die Daten. Wie andere europäische Staaten mit Cannabis umgehen und welche Modelle dort gelten, zeigt unser Ländervergleich zu Cannabis in Europa.

Häufige Fragen

Ist Alkohol schädlicher als Cannabis?

Gemessen an den Schäden für die Konsumierenden und für andere Menschen schneiden Alkohol und Tabak in Expertenbewertungen deutlich schlechter ab als Cannabis. Das heißt nicht, dass Cannabis harmlos ist: Akute Vergiftungen, Psychosen und Abhängigkeit kommen vor, und die Zahl cannabisbedingter Klinikaufnahmen ist nach der Reform gestiegen. Der Vergleich beschreibt Schäden auf Bevölkerungsebene, nicht das Risiko für einen einzelnen Menschen.

Was passiert, wenn man kifft und Alkohol trinkt?

Beide Substanzen beeinträchtigen Wahrnehmung, Reaktion und Gleichgewicht, und ihre Wirkungen können sich gegenseitig verstärken. Typisch sind stärkerer Schwindel, Übelkeit, Kreislaufprobleme und eine deutlich schlechtere Reaktions- und Koordinationsfähigkeit als bei einer der beiden Substanzen allein. Für das Fahren ist die Kombination besonders riskant. Wer gesundheitliche Fragen hat, sollte sie mit einer Ärztin oder einem Arzt besprechen.

Wie gefährlich ist es, Cannabis mit Tabak zu mischen?

Wer mischt, raucht zusätzlich Tabak und nimmt Nikotin auf, das stark abhängig machen kann. Hinzu kommen die bekannten Schadstoffe aus dem Tabakrauch. In Deutschland ist der gemischte Joint die übliche Konsumform, deshalb untersuchen Forschende hier besonders genau, ob die Legalisierung den Nikotinkonsum beeinflusst. Belastbare Ergebnisse dazu gibt es noch nicht.

Was gilt in Deutschland rechtlich, wenn man nach Cannabis und Alkohol Auto fährt?

Nach § 24a Straßenverkehrsgesetz liegt der THC-Grenzwert bei 3,5 Nanogramm pro Milliliter Blutserum. Wer mit THC über diesem Wert und zusätzlich unter Alkoholeinfluss fährt, muss mit einem höheren Bußgeldrahmen rechnen als bei Cannabis allein: Er reicht bei Mischkonsum bis 5.000 Euro, beim ersten Verstoß sind in der Regel 1.000 Euro, Fahrverbot und Punkte fällig. Für Fahranfänger in der Probezeit und alle unter 21 Jahren gilt ein absolutes Cannabisverbot am Steuer. Je nach Fall kann die Fahrerlaubnisbehörde eine MPU anordnen.

Rechtlicher Hinweis

Dieser Artikel dient ausschließlich der allgemeinen Information über wissenschaftliche Veröffentlichungen und amtliche Daten. Er ist keine medizinische, rechtliche oder therapeutische Beratung und keine Aufforderung zum Konsum von Cannabis, Alkohol oder Nikotin. Aussagen zu Gesundheit und Wirkung geben den Stand der zitierten Forschung wieder und sind kein Heilversprechen. Besitz, Anbau und Konsum von Cannabis sind in Deutschland nur im Rahmen des Konsumcannabisgesetzes erlaubt, Medizinalcannabis unterliegt dem Medizinal-Cannabisgesetz. Die Rechtslage kann sich ändern, und Länder sowie Kommunen können zusätzliche Regeln erlassen. Bei gesundheitlichen Fragen wenden Sie sich an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt, bei Problemen mit Alkohol, Nikotin oder Cannabis an eine Suchtberatungsstelle, bei rechtlichen Fragen an eine Anwältin oder einen Anwalt.

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