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Decarboxylierung von THC in Hanfblüten: Hitze setzt CBD frei, aber THC reichert sich nicht an

In einer getrockneten Hanfblüte steckt kaum fertiges CBD oder THC. Die Pflanze speichert ihre Cannabinoide als Säuren, und erst Wärme spaltet von jedem Molekül ein kleines Stück ab. Wie schnell diese Decarboxylierung von THC und CBD abläuft und was die Hitze nebenbei zerstört, ist für Hersteller von Extrakten und für die Rechtslage in Deutschland gleichermaßen wichtig. Denn ob eine Pflanze als Nutzhanf gilt, hängt am THC-Gehalt, und genau dieser Wert soll bald neu verhandelt werden.

Eine neue Studie, im Oktober 2026 in der Fachzeitschrift ACS Omega erschienen, hat den Prozess über den gesamten Temperaturbereich vermessen, der bei Trocknung, Extraktion und Verdampfen vorkommt: von 60 °C bis 230 °C. Die Autoren arbeiten beim Schweizer Hanfzüchter Puregene AG bzw. als externe Berater; der Volltext ist frei auf PubMed Central zugänglich. Das Ergebnis hat zwei Seiten: Die CBD-Vorstufe wandelt sich bei hohen Temperaturen fast sofort um, doch ein großer Teil des entstandenen CBD geht durch die Hitze verloren. Eine Anreicherung von THC beim Erhitzen fanden die Forschenden dagegen nicht.

Key Takeaways

Die Forschenden erhitzten fein gemahlene, CBD-reiche Hanfblüten und verfolgten, wie sich die Cannabidiolsäure (CBDA) in CBD umwandelt. Bei 60 °C waren nach zwei Stunden nur rund 2,5 % umgesetzt, bei 230 °C dagegen 99,96 % innerhalb einer Minute. Dieses Tempo hat seinen Preis: Nach zwei Stunden bei 150 °C sank der Gesamt-CBD-Gehalt um 31,3 %, nach zwölf Minuten bei 230 °C um rund 58 %. In einem zweiten Versuch wurden fünf Sorten mit sehr unterschiedlichem THC-CBD-Verhältnis sowie reines CBD und reines THC in verschlossenen Gefäßen auf 230 °C erhitzt. Keine Probe zeigte einen nennenswerten Netto-Anstieg von Delta-9-THC; stattdessen zerfiel THC zu Cannabinol (CBN). Die Autoren betonen, dass sie nur den Endzustand gemessen haben, und die Studie wurde von einem Unternehmen finanziert, das Hanfblüten verkauft.

Decarboxylierung von THC und CBD: Was dabei chemisch passiert

Hanf bildet Tetrahydrocannabinolsäure (THCA) und Cannabidiolsäure (CBDA). Diese Säuren tragen eine zusätzliche Carboxylgruppe, ein Atomgrüppchen aus einem Kohlenstoff- und zwei Sauerstoffatomen. Wärme löst diese Gruppe als Kohlendioxid ab, übrig bleiben THC und CBD. Das ist die Decarboxylierung. Die Säuren selbst sind keineswegs bedeutungslos, die Forschung zu ihnen wächst, wie unser Beitrag über Cannabinoidsäuren wie THCA, CBDA und CBGA zeigt. Bewertet und reguliert werden Produkte aber meist nach den neutralen Cannabinoiden.

Weil die abgespaltene Gruppe Gewicht hat, verliert das Molekül Masse. Labore rechnen deshalb mit einem festen Faktor: Aus einem Gramm THCA oder CBDA entstehen höchstens 0,877 Gramm THC oder CBD. Der Gesamt-THC-Wert ergibt sich so aus Delta-9-THC plus THCA mal 0,877. Die neue Studie nutzt genau diese Formel.

„Kinetik“ bedeutet schlicht, wie schnell eine Reaktion läuft. Die Decarboxylierung folgt meist einer Kinetik erster Ordnung: Das Tempo hängt davon ab, wie viel Säure noch übrig ist. Man kann sich ein Stadion nach Spielende vorstellen. Sind die Ränge voll, strömen Tausende pro Minute hinaus; je leerer es wird, desto dünner der Strom, obwohl die Ausgänge gleich breit bleiben. Die Geschwindigkeitskonstante entspricht der Breite der Ausgänge, und die Temperatur macht sie breiter.

Wie der Versuch aufgebaut war

Für die Kinetik verwendete das Team eine einzige Sorte namens PG1 mit 9,7 % Gesamt-CBD und 0,4 % Gesamt-THC. Die Blüten wurden fein gemahlen, Portionen von rund 100 mg dünn in kleine Aluminiumbeutel verteilt. Die Proben lagen bis zu 120 Minuten bei 60, 90, 120 oder 150 °C in einem Ofen ohne Umluft oder bis zu zwölf Minuten bei 180 bis 230 °C, dem typischen Bereich von Verdampfern. Danach kamen sie sofort auf Trockeneis, um die Reaktion anzuhalten.

Für die THC-Frage wechselte das Team zu verschlossenen Headspace-Fläschchen, um Verdunstung zu begrenzen, und erhitzte fünf weitere Sorten (PG2 bis PG6) zwölf Minuten lang auf 230 °C. Ihr THC-CBD-Verhältnis reichte von fast reinem THC (PG2 mit 19,9 % Gesamt-THC) bis fast reinem CBD (PG6 mit 15,6 % Gesamt-CBD und 0,6 % Gesamt-THC). CBD- und THC-Isolat durchliefen dieselbe Behandlung. Gemessen wurde jede Probe mit zwei unabhängigen Verfahren, Flüssigchromatographie (UHPLC-DAD) und Gaschromatographie (GC-FID).

Bei welcher Temperatur und wie schnell CBDA decarboxyliert

Im unteren Bereich zeigt sich, wie stabil die Säuren bei mäßiger Wärme sind. Bei 60 °C waren nach zwei Stunden etwa 2,5 % umgewandelt. Bei 90 °C war fast die Hälfte der CBDA nach 120 Minuten zu CBD geworden; nach der Schätzung der Autoren wäre die Umwandlung erst nach 460 bis 540 Minuten nahezu vollständig. Bei 120 °C waren nach zwölf Minuten rund 40 % umgesetzt und nach 60 Minuten fast alles. Bei 150 °C lag der Umsatz nach zwölf Minuten über 97 % und nach 60 Minuten bei 99,9 %.

Im Verdampferbereich lief die Reaktion praktisch sofort ab. Bei 180 °C waren 70 % der CBDA nach einer Minute verschwunden, nach drei Minuten lag sie unter der Bestimmungsgrenze. Bei 230 °C waren 99,96 % in der ersten Minute umgesetzt.

Die errechneten Geschwindigkeitskonstanten stiegen von 1,07 × 10⁻⁴ pro Sekunde bei 90 °C auf 1,23 × 10⁻³ bei 120 °C und 6,64 × 10⁻³ bei 150 °C. Bei 120 °C ist der neue Wert etwa doppelt so hoch wie in früheren Arbeiten von Moreno und Kollegen (2020) mit 4,89 × 10⁻⁴ und von Fućak und Kollegen (2023) mit 5,38 × 10⁻⁴. Die Autoren führen den Unterschied auf die Probenführung zurück: 100 mg feines Pulver erwärmt sich viel gleichmäßiger als 10 g in einem Becherglas oder 500 mg in einer Petrischale. Morenos Gruppe hatte bereits gezeigt, dass eine viermal höhere Schütthöhe die Decarboxylierung bei 140 °C um rund 38 % verlangsamt.

Der Preis der Hitze: Wie viel CBD verloren geht

Aus Säure CBD zu machen, ist nur die halbe Geschichte, denn die Hitze baut auch das entstandene CBD wieder ab. Bei 60 °C und 90 °C waren die Verluste klein: Der Gesamt-CBD-Gehalt sank nach zwei Stunden relativ um 8,3 % bzw. 5,9 %. Bei 120 °C waren es 18,3 %, bei 150 °C 31,3 %.

Im hohen Bereich wurde es deutlicher. Nach zwölf Minuten fiel der Gesamt-CBD-Gehalt um 11,2 % bei 180 °C, um 21,9 % bei 200 °C, um 28,9 % bei 210 °C und um rund 58 % bei 230 °C. Zwischen 180 und 230 °C verdoppelten sich die Verluste damit etwa alle 20 Grad. Selbst das CBD-Isolat, allein in einem verschlossenen Fläschchen erhitzt, verlor bei 230 °C mehr als 30 %.

Wie viel davon Verdunstung und wie viel chemischer Abbau ist, kann die Studie nicht trennen, beides zeigt sich nur als fehlende Masse. Praktisch heißt das: Ein Etikett, das auf der Analyse der Rohblüte beruht, überschätzt, was nach starker Erhitzung übrig bleibt.

Was das für Extrakthersteller und die Trocknung bedeutet

Die vielleicht wichtigste Zahl für die Industrie ist der Faktor zwei. Dieselbe Blüte decarboxylierte bei gleicher Temperatur im Labor doppelt so schnell wie in früheren Studien, nur weil das Material feiner und dünner verteilt war. Veröffentlichte Zeit-Temperatur-Tabellen lassen sich deshalb nicht einfach auf die eigene Anlage übertragen. Wer Biomasse in tiefen Wannen oder Öl in großen Behältern decarboxyliert, wird andere Raten sehen. Unter GMP-Bedingungen gehört ein solcher Schritt ohnehin zu den Prozessparametern, die mit der eigenen Ausrüstung und Chargengröße validiert werden müssen; die Studie liefert dafür Vergleichswerte, aber keine fertige Vorgabe.

Die Daten zeigen außerdem einen klaren Zielkonflikt. Höhere Temperaturen erledigen die Umwandlung in Minuten, kosten aber oberhalb von etwa 120 °C einen sichtbaren Anteil der Cannabinoide, und über 200 °C beschleunigen sich die Verluste. Niedrige Temperaturen schonen das Material, dehnen die Reaktion aber auf Stunden aus. Kommerzielle Trocknung wurde nicht untersucht. Die Messung bei 60 °C legt aber nahe, dass schonende Trocknung bei niedriger Temperatur allein kaum THCA oder CBDA umwandelt.

Wie weit reale Produkte von ihren Analysezertifikaten abweichen können, zeigte schon unsere Auswertung zu CBD-Ölen und ihren Etiketten, und zwar ohne jede Erhitzung.

Wird CBD beim Erhitzen zu THC?

Diese Frage stand im Mittelpunkt. Im Reagenzglas lässt sich reines CBD seit 1966 in THC umwandeln, meist mit Säure. Spätere Arbeiten berichteten über Umwandlung unter härteren Bedingungen, etwa eine Studie von 2021 in Scientific Reports, die CBD in E-Zigaretten als Vorstufe von THC beschrieb, wo Heizspiralen sehr hohe lokale Temperaturen erzeugen.

In ganzen Hanfblüten bei 230 °C sah das Bild anders aus. Mehr als 30 % des CBD-Isolats zersetzten sich, doch Delta-9-THC war darin nicht nachweisbar; es entstanden 0,2 % CBN und jeweils unter 0,1 % Cannabichromen und Delta-8-THC. In den fünf Sorten stieg das Gesamt-THC nicht. In der CBD-dominanten Probe PG6 stieg Delta-9-THC zwar von 0,036 mg auf 0,498 mg, doch das stammte aus der Decarboxylierung bereits vorhandener THCA, und das Gesamt-THC fiel sogar von 0,676 mg auf 0,507 mg. In der THC-reichen Sorte PG2 sank das Gesamt-THC von 19,932 mg auf 11,862 mg, während CBN auf über 3 % anstieg. Das THC-Isolat verlor rund 13 % an CBN.

THC scheint unter starker Hitze also empfindlicher zu sein als CBD und zerfällt eher zu CBN, als sich anzureichern. Die Autoren benennen die Grenzen offen: Gemessen wurde nur vorher und nachher, nicht Minute für Minute. THC, das kurz entsteht und rasch wieder zerfällt, bliebe unsichtbar. Der Ofen hatte zudem keine Luftströmung, anders als ein Verdampfer. Dass schon kleine Mengen THC für Konsumentinnen und Konsumenten einen Unterschied machen, zeigt unser Beitrag zu CBD und THC bei Angstzuständen.

Warum das für Nutzhanf und Lebensmittel in Deutschland zählt

Nach dem Konsumcannabisgesetz gilt Hanf nur dann als Nutzhanf, wenn der THC-Gehalt 0,3 % nicht übersteigt und ein Missbrauch zu Rauschzwecken ausgeschlossen ist. Genau diese Regeln stehen zur Debatte. Am 14. Oktober 2026 hörte der Landwirtschaftsausschuss des Bundestags Sachverständige zu einem Gesetzentwurf der Grünen (Drucksache 21/2116), der die Missbrauchsklausel streichen, Indoor-Anbau erlauben und die Grenze von 0,3 auf 1 % THC anheben will. Fachleute des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) warnten in der Anhörung: Höchstgehalte für Hanflebensmittel gibt es vor allem für Samenprodukte, nicht für Lebensmittel aus Blättern und Blüten, und für Futtermittel fehlen EU-Grenzwerte bislang ganz.

Für Samenprodukte rechnet das EU-Recht bereits mit derselben Logik wie die Studie. Die Verordnung (EU) 2023/915 begrenzt sogenannte Delta-9-THC-Äquivalente, also Delta-9-THC plus 0,877 × THCA, auf 3,0 mg/kg in Hanfsamen und 7,5 mg/kg in Hanfsamenöl. THCA wird damit vorsorglich so behandelt, als wäre sie bereits vollständig zu THC geworden. Blüten- und Blattextrakte mit CBD gelten in der EU dagegen als neuartige Lebensmittel (Novel Food), für die es bislang keine Zulassung gibt; die EFSA hat ihre Sicherheitsbewertung noch nicht abgeschlossen.

Die neuen Daten stützen diese Vorsorgelogik: In keiner erhitzten Blütenprobe lag das Gesamt-THC über dem Ausgangswert. Ein Gesamt-THC-Wert wäre demnach eher eine Obergrenze als eine Unterschätzung. In den USA tritt übrigens zum 11. Dezember 2026 ein ähnlicher Gesamt-THC-Standard für Hanf in Kraft; unser Überblick über die Cannabis-Gesetze der US-Bundesstaaten ordnet die dortige Lage ein.

Wie belastbar sind die Ergebnisse?

Die Studie hat echte Stärken. Sie deckt den gesamten Temperaturbereich von schonender Trocknung bis zum Verdampfen ab, nutzt zwei unabhängige Analyseverfahren mit übereinstimmenden Ergebnissen und hat die Laborgenauigkeit über einen Ringversuch der IG Hanf geprüft. Der Vergleich über sechs Chemotypen und zwei Isolate ist breiter als in den meisten früheren Arbeiten.

Die Grenzen sind ebenso klar. Die Kinetik beruht auf einer einzigen Sorte, jede Probe wog etwa 100 mg und wurde dreifach gemessen. Ein Messpunkt bei 230 °C und acht Minuten war fehlerhaft und konnte nicht wiederholt werden. Der Umwandlungsversuch erfasste nur Endpunkte, und der luftstille Ofen ist ein vereinfachtes Modell eines Verdampfers. Es wurden keine Menschen untersucht. Finanziert hat die Arbeit die Puregene AG, eine Tochter der Pure Holding AG, die Hanfblüten verkauft; drei der fünf Autoren sind dort angestellt. Das wird offen deklariert und entwertet die Chemie nicht, eine unabhängige Wiederholung hätte aber mehr Gewicht, gerade für regulatorische Schlüsse. Einen breiteren Überblick über den Forschungsstand zu Cannabidiol bietet unser wissenschaftlicher CBD-Leitfaden.

FAQ

Was ist Decarboxylierung und warum wird Cannabis decarboxyliert?

Decarboxylierung ist die durch Wärme ausgelöste Reaktion, bei der die natürlichen Säuren THCA und CBDA unter Abgabe von Kohlendioxid zu THC und CBD werden. Sie ist wichtig, weil die meisten Wirkungen und die meisten Grenzwerte an die neutralen Formen gebunden sind. Rohe Blüten enthalten überwiegend Säuren, ihr THC-Gehalt verändert sich also durch Erhitzen.

Wie lange dauert die Decarboxylierung und bei welcher Temperatur?

Es gibt keinen festen Wert, das Tempo steigt stark mit der Temperatur. In dieser Studie wandelten sich bei fein gemahlenen Blüten etwa 2,5 % der CBDA in zwei Stunden bei 60 °C um, rund die Hälfte in zwei Stunden bei 90 °C, über 97 % in zwölf Minuten bei 150 °C und 99,96 % in einer Minute bei 230 °C. Probenmenge und Korngröße veränderten die Rate etwa um den Faktor zwei, Tabellenwerte sind daher nur Richtwerte.

Wird CBD beim Erhitzen zu THC?

In diesem Versuch fand sich nach zwölf Minuten bei 230 °C weder in fünf Hanfsorten noch in reinem CBD ein nennenswerter Netto-Anstieg von Delta-9-THC. Ein kurzzeitiges Entstehen von THC mit raschem Zerfall zu CBN lässt sich laut Autoren nicht ausschließen, und andere Studien berichten über Umwandlung unter sauren Bedingungen oder in E-Zigaretten.

Welcher THC-Grenzwert gilt für Nutzhanf in Deutschland?

Nach dem Konsumcannabisgesetz darf Nutzhanf höchstens 0,3 % THC enthalten, außerdem muss ein Missbrauch zu Rauschzwecken ausgeschlossen sein. Ein im Bundestag beratener Gesetzentwurf will die Grenze auf 1 % anheben und die Missbrauchsklausel streichen; beschlossen ist das bislang nicht. Für Lebensmittel aus Hanfsamen gelten zusätzlich EU-Höchstgehalte für Delta-9-THC-Äquivalente.

Rechtlicher Hinweis

Dieser Artikel dient ausschließlich der Information und stellt keine medizinische, rechtliche oder regulatorische Beratung dar. Er fasst Laborforschung zusammen und empfiehlt weder Produkte noch Anwendungsformen oder Verarbeitungsverfahren. Aussagen zu Cannabinoiden sind keine Heilversprechen im Sinne des Heilmittelwerbegesetzes. Die Rechtslage zu Cannabis, Nutzhanf und Hanflebensmitteln ändert sich laufend und unterscheidet sich zwischen Staaten. Für Entscheidungen zur Compliance wenden Sie sich an eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt oder die zuständige Behörde, für die Anwendung von Cannabinoidprodukten an eine Ärztin oder einen Arzt.

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